Vor der Behandlung steht zuallererst immer die Erhebung der Anamnese sowie ein dezidierter Untersuch des Patienten. Danach werden die Diagnose (oder Arbeitshypothese) und Prognose, sowie allfällige Therapieoptionen mit dem Patient/der Patientin besprochen.

Falls notwendig, veranlasst der Chiropraktor zusätzliche Untersuchungen wie zB Röntgen, MRI oder aber auch Laboranalysen.

Die Behandlung besteht primär aus Manipulationen mit Impuls sowie Mobilisationen und dem Einsatz neuromuskulärer Reflextherapien (zB die Triggerpunktbehandlung).

Physikalische Therapien wie Ultraschall-, Elektro- und extrakorporale Stosswellentherapie.  Aber auch Kälte- und Wärmeapplikationen ergänzen das Angebot.

Besonders viel Wert legt der Chiropraktor auch auf die Eruierung der Ursachen, welche zur Entstehung der Beschwerden geführt haben, damit diese in Zukunft unterlassen oder verändert werden können.

 Solche Ursachen können beispielsweise statischer Natur sein (zB am Arbeitsplatz), aber auch durch fehlerhafte Bewegungsabläufe, beispielsweise beim Sport, entstehen.

Sofern erwünscht, werden selbstverständlich auch gezielte Uebungen zur Verbesserung der Kraft und Koordination der tiefen Muskulatur instruiert.